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Die aus Kraftwerken gewonnenen schwimmenden Partikel werden ebenfalls durch eine Reihe von Prozessen raffiniert. Wie genau kann man schwimmende Partikel aus Kraftwerken raffinieren? Ist dafür Hochtechnologie erforderlich? Welche Prozesse und Aspekte müssen beachtet werden?
Kraftwerksflugasche ist ein pulverförmiger Rückstand aus Rauchgaskesseln nach der Kohlenstaubverbrennung. Sie ist ein künstliches Puzzolan, also ein siliziumhaltiges oder aluminiumsilikathaltiges Material. Die Eigenschaften der Flugasche schwanken stark, abhängig von Kohleart und -herkunft, aber auch vom Kesseltyp, den Betriebsbedingungen und der Art der Ascheabfuhr. Generell gilt: Je schneller die Abkühlung, desto höher der Glasanteil; umgekehrt kristallisiert Glas leichter. Phasenmäßig ist Flugasche ein Gemisch aus kristallinen und akristallinen Mineralien, deren Mineralzusammensetzung relativ großen Schwankungen unterliegt.


Veröffentlichungsdatum: 13. Januar 2021