Produkt

Kernmaterialien aus natürlichen und künstlichen schwarzen Gummigranulaten für den Straßenbau und Kunstrasenanwendungen

Kurzbeschreibung:

Gummigranulat wird hauptsächlich aus recycelten Altreifen und anderen Gummiprodukten gewonnen und durchläuft Verfahren wie mechanisches Zerkleinern und chemische Modifizierung, um Partikel unterschiedlicher Größe zu erzeugen. Diese vielseitigen Materialien haben aufgrund ihrer einzigartigen physikalischen Eigenschaften und ihrer Kostenvorteile in zahlreichen Branchen große Beachtung gefunden.
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Im Straßenbau spielen Gummigranulate eine zentrale und unverzichtbare Rolle bei der Modifizierung von Asphalt und der Verbesserung der Gesamtleistung von Fahrbahnen. Gleichmäßig mit Bitumen vermischt, verbessern Gummigranulate nicht nur die Elastizität und Verformungsbeständigkeit von Asphaltmischungen signifikant, sondern erhöhen auch deren Fähigkeit, wiederholten Fahrzeugbelastungen standzuhalten. Dadurch wird die Bildung von Spurrinnen, Rissen und Schlaglöchern bei extremen Temperaturschwankungen – sei es durch die hohen Temperaturen im Sommer oder die niedrigen Temperaturen im Winter – reduziert. Solcher modifizierter Asphalt weist zudem eine überlegene Ermüdungs- und Wasserbeständigkeit auf, wodurch die Gesamtlebensdauer von Straßenoberflächen im Vergleich zu herkömmlichen Asphaltbelägen um 30 bis 50 % verlängert werden kann. Jüngste groß angelegte Versuche bei der Sanierung ländlicher Straßen in verschiedenen Regionen haben gezeigt, dass die Verwendung von Gummigranulat als Zuschlagstoffersatz nicht nur den Verbrauch natürlicher Zuschlagstoffe reduziert, sondern auch den Wartungsaufwand effektiv senkt und Staubemissionen vermeidet. Dies bringt den Anwohnern spürbare Vorteile im Alltag und im Verkehr. Die Herstellung von Gummiasphalt erfordert eine präzise Kontrolle der Mischtemperatur, der Mischzeit und anderer wichtiger Bedingungen, um eine gleichmäßige Verteilung der Gummigranulate in der Bitumenmatrix zu gewährleisten und dadurch deren leistungssteigernde Wirkung zu maximieren sowie eine lokale Verklumpung zu vermeiden, die die Fahrbahnqualität beeinträchtigen könnte.
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Sport- und Freizeitanlagen stellen ein weiteres wichtiges und schnell wachsendes Anwendungsgebiet für Gummigranulat dar. Als Kernfüllmaterial für Kunstrasen füllt Gummigranulat die Zwischenräume zwischen den Kunstrasenfasern und sorgt so für weiche, stoßdämpfende und rutschfeste Spielflächen. Dies erhöht nicht nur die Sicherheit der Sportler – das Risiko von Stürzen und Verletzungen wird effektiv reduziert –, sondern verbessert auch das gesamte Spielerlebnis durch die Simulation des natürlichen Rasengefühls. Farbiges Gummigranulat, das durch die Zugabe umweltfreundlicher Pigmente während der Produktion hergestellt wird und in verschiedenen leuchtenden Farben wie Grün, Rot, Blau und Gelb erhältlich ist, findet breite Anwendung beim Bau von Laufbahnen, Fußballfeldern, Tennisplätzen und Kindersportanlagen. Dieses farbige Gummigranulat erfüllt nicht nur die ästhetischen und funktionalen Anforderungen an die Abgrenzung von Sportstätten, sondern weist auch hervorragende Eigenschaften wie Verschleißfestigkeit, UV-Schutz, Flammschutz und Witterungsbeständigkeit auf. Dadurch bleiben Farbe und Leistungsfähigkeit der Oberfläche über lange Zeit stabil. EPDM-Gummigranulat, eine spezielle Art von Hochleistungs-Synthesekautschukgranulat, ist aufgrund seiner hervorragenden Oxidations- und Ozonbeständigkeit sowie seiner Flexibilität bei niedrigen Temperaturen besonders in professionellen Sportanlagen beliebt. Selbst unter extremen Umweltbedingungen wie starker UV-Strahlung, Starkregen und großen Temperaturschwankungen behält EPDM-Gummigranulat seine strukturelle Integrität und Leistungsstabilität und gewährleistet so die Langlebigkeit von Sportanlagen.
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Die Produktionstechnologien für Gummigranulat werden stetig weiterentwickelt und innoviert. Physikalische Zerkleinerung und Tieftemperatur-Gefrierzerkleinerung zählen zu den gängigsten Verfahren in der Branche. Die physikalische Zerkleinerung, die typischerweise Prozesse wie Reifenzerkleinerung, Stahldrahttrennung und Granulierung umfasst, ist aufgrund ihres ausgereiften Verfahrens und der geringen Produktionskosten weit verbreitet. Allerdings kann sie durch die beim Zerkleinern entstehende Reibungswärme zu einer teilweisen Alterung des Gummis führen. Im Gegensatz dazu nutzt die Tieftemperatur-Gefrierzerkleinerung flüssigen Stickstoff, um Altgummi schnell in einen spröden Zustand zu kühlen und ihn anschließend zu Granulat zu zerkleinern. Dieses Verfahren minimiert die Alterung des Gummis während der Verarbeitung und erzeugt Granulat mit regelmäßigen Formen, einheitlicher Partikelgröße und rauen Oberflächen, die eine festere Verbindung mit anderen Materialien ermöglichen. Nach dem ersten Zerkleinern werden die Gummigranulate durch nachfolgende Klassierungs- und Siebprozesse mit mehrlagigen Sieben unterschiedlicher Maschenweite in verschiedene Größenklassen eingeteilt, um sie präzise an die jeweiligen Anwendungsanforderungen anzupassen. So eignen sich beispielsweise feine Gummigranulate mit einer Partikelgröße unter 1 mm für die Asphaltmodifizierung, mittelgroße Granulate von 1–3 mm für die Verfüllung von Kunstrasen und grobe Granulate über 3 mm für die Tragschicht im Straßenbau und für Stoßdämpfungsschichten. Darüber hinaus verbessern chemische Modifizierungsverfahren wie Oberflächenaktivierung und Pfropfmodifizierung die Kompatibilität und Haftfestigkeit zwischen Gummigranulat und Bitumen, Polymerwerkstoffen und anderen Substraten. Dies optimiert die Gesamtleistung von Verbundwerkstoffen und erweitert die Anwendungsbereiche von Gummigranulat.
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Der globale Markt für Gummigranulat verzeichnet ein stetiges und nachhaltiges Wachstum, angetrieben durch steigende Investitionen in den globalen Infrastrukturbau, den kontinuierlichen Ausbau von Sport- und Freizeitanlagen sowie die zunehmende Bedeutung des Altreifenrecyclings. Nordamerika und Europa bleiben dank ihrer ausgereiften Abfallrecyclingsysteme, strengen Umweltauflagen und der hohen Nachfrage nach hochwertigen Sportanlagen die dominierenden Märkte für Gummigranulat. In diesen Regionen ist die Anwendung von Gummigranulat im Straßenbau und im professionellen Sportstättenbau weitgehend standardisiert. Gleichzeitig weist die Asien-Pazifik-Region ein starkes und rasantes Wachstum auf, befeuert durch die beschleunigte Urbanisierung, den großflächigen Ausbau des Straßennetzes und die steigende Beliebtheit von Sportaktivitäten in Schwellenländern wie China, Indien und Südostasien. Die wichtigsten Marktteilnehmer der globalen Gummigranulatindustrie konzentrieren sich auf technologische Innovationen zur Verbesserung der Produktqualität und Produktionseffizienz sowie auf den Kapazitätsausbau, um die wachsende Marktnachfrage zu decken. Die Zusammenarbeit innerhalb der Branche hat sich ebenfalls zu einem wichtigen Trend entwickelt – Rohstofflieferanten, Produktionsunternehmen und nachgelagerte Anwendungsunternehmen verstärken ihre Kooperation, um die Lieferkette zu optimieren, die Variabilität der Altreifenrohstoffe zu bewältigen und gemeinsam die Standardisierung und Modernisierung der Gummigranulatindustrie voranzutreiben.
Trotz ihrer vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und ihres erheblichen Marktpotenzials stehen Gummigranulate in der industriellen Entwicklung weiterhin vor Herausforderungen und Engpässen. Eine der zentralen Herausforderungen ist die Geruchskontrolle während der Verarbeitung und Anwendung. Bei der Herstellung von Gummigranulaten, insbesondere bei Hochtemperaturverfahren, und bei der Verwendung in Umgebungen mit hohen Temperaturen, wie beispielsweise auf sommerlichen Straßenoberflächen oder in geschlossenen Sportstätten, können flüchtige organische Verbindungen freigesetzt werden, die unangenehme Gerüche verursachen und das Nutzererlebnis beeinträchtigen. Eine weitere große Herausforderung ist die Optimierung der Dosierung in verschiedenen Mischungen. Die optimale Dosierung von Gummigranulaten variiert stark je nach Anwendungsfall – beispielsweise unterscheidet sich die Dosierung bei der Asphaltmodifizierung von derjenigen bei der Verwendung von Kunstrasen. Eine zu hohe oder zu niedrige Dosierung kann die Eigenschaften der Endprodukte erheblich beeinträchtigen, etwa die Festigkeit des Straßenbelags verringern oder die Stoßdämpfung reduzieren. Dies erfordert kontinuierliche, intensive Forschung und zahlreiche experimentelle Untersuchungen, um die genauen optimalen Anteile für die verschiedenen Anwendungsfälle zu ermitteln. Darüber hinaus bleibt die Etablierung einheitlicher und maßgeblicher Industriestandards und Prüfmethoden weltweit eine dringende Aufgabe.


Produktdetails

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Zeolith ist die Sammelbezeichnung für Zeolithminerale, eine Art von Alkali- oder Erdalkalimetall-Aluminosilicatmineral, das mit Wasser reagiert. Weltweit wurden über 40 natürliche Zeolitharten gefunden, darunter die häufigsten: Klinoptilolith, Mordenit, rhombischer Zeolith, Maozeolith, Calcium-Kreuzzeolith, Schieferzeolith, Turbidit, Pyroxen und Analcit. Klinoptilolith und Mordenit finden breite Anwendung. Zeolithminerale gehören verschiedenen Kristallsystemen an; die meisten sind faserig, haarig oder säulenförmig, einige wenige plättchenförmig oder kurzsäulenförmig.

Zeolithe besitzen Eigenschaften wie Ionenaustausch, Adsorption und Trennung, Katalyse, Stabilität, chemische Reaktivität, reversible Dehydratisierung, Leitfähigkeit usw. Zeolithe entstehen hauptsächlich in Spalten oder Mandelsteinen vulkanischer Gesteine, wo sie zusammen mit Kalzit, Mark und Quarz vorkommen, sowie in pyroklastischen Sedimentgesteinen und Ablagerungen heißer Quellen.

Zeolithpulver ist eine Art natürlicher Zeolith, der hellgrün bis weiß ist. Es kann 95 % des Ammoniakstickstoffs im Wasser entfernen, die Wasserqualität verbessern und den Wassertransfer erleichtern.

Chemische Zusammensetzung (%)

SiO2

AL2O3

Fe2O3

TiO 2

CaO

MgO

K₂O

LOI

62,87

13.46

1,35

0,11

2,71

2,38

2,78

12,80

Mikroelement (PPm)

Ca

P

Fe

Cu

Mn

Zn

F

Pb

2.4

0,06

165,8

2.0

10.2

2.1

<5

<0,001

Anwendung
Zusatzstoff:Durch die Zugabe von 5,0 % (150 Mesh) Klinoptilolithpulver zum Fischfutter können die Überlebensrate und die relative Wachstumsrate von Graskarpfen um 14,0 % bzw. 10,8 % erhöht werden.
Verbesserer:Es kann 95 % des Ammoniakstickstoffs entfernen und die Wasserqualität verbessern.
Träger:Zeolith bietet optimale Voraussetzungen für die Verwendung als Träger und Verdünnungsmittel in Additivvormischungen. Sein neutraler pH-Wert liegt zwischen 7 und 7,5, und sein Wassergehalt beträgt lediglich 3,4–3,9 %. Darüber hinaus ist er wenig feuchtigkeitsempfindlich und kann das in Gemischen aus anorganischen Salzen und Spurenkomponenten enthaltende Kristallwasser absorbieren, wodurch die Fließfähigkeit des Zulaufs verbessert wird.
Betonzusatzmittel:Zeolithpulver enthält eine gewisse Menge an aktivem Siliciumdioxid und Siliciumdioxid, die mit dem hydratisierten Produkt Calciumhydroxid des Zements reagieren und eine zementartige Substanz bilden können.

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